Isidor Goldschmidt

Isidor Goldschmidt war ein Sohn des Kaufmanns Samuel Goldschmidt aus Lemförde (Kreis Diepholz). Er wurde am 27. September 1846 geboren. Seine Mutter war Johanna Goldschmidt geb. Cohn. Isidor Goldschmidt heiratete 1872/73 die aus Rinteln stammende Fanny Katzenstein, Tochter des Kaufmanns Hermann Katzenstein und seiner Ehefrau Schönchen geb. Seckel. Den Eheleuten wurden zwei Töchter und zwei Söhne geboren.

Isidor Goldschmidts berufliche Erinnerungen

Familiengruft Isidor Goldschmidt auf dem Ostfriedhof (Foto Klaus Winter, 2021)

Isidor Goldschmidt kam 1873 nach Dortmund. Aus dem Jahr stammt ein Zeitungsinserat, mit dem er „ein gebrauchtes zwei oder einsitziges Schreibpult“ zu kaufen suchte. Goldschmidt wohnte zu der Zeit im Haus Westenhellweg 90 und betrieb eine Agentur der Magdeburger Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft für Dortmund und Umgebung. Zum 1. Mai 1874 zog er um in das Haus Schwanenwall 49. 1876 handelte er u. a. mit Brennholz. Wenig später zog er erneut um, nun in das Haus Bornstraße 28, das gegenüber dem Brügmannschen Circus lag. Hier eröffnete Goldschmidt sein Agenturgeschäft in Getreide- und Landesprodukten.

Goldschmidts Agenturgeschäft entwickelte sich aus kleinen Anfängen sehr gut, doch lässt sich das heute mangels Unterlagen nicht mehr durch Zahlenmaterial darstellen. Einen Eindruck von der geschäftlichen Entwicklung des Unternehmens geben die Einträge in den Adressbüchern der Stadt Dortmund:

1877, 1878Goldschmidt, Isidor, Kaufmann, Bornstr. 28
1880Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Bornstr. 28
(Im Jahre 1880 war zunächst der Kaufmann Wilhelm Eugen Jahn als Prokurist der Firma Isidor Goldschmidt bestellt worden, etwa ein halbes Jahr später erhielt dann der Kaufmann Adolf Goldschmidt die gleiche Vollmacht. Er war vermutlich ein Bruder des Firmengründers. Am 17. September 1891 wurde im Firmenregister des Amtsgerichts vermerkt, dass Adolf Goldschmidt nun als Handelsgesellschafter in die Firma eingetreten sei.)
1881-1891Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Prokurist Kaufmann Adolf Goldschmidt, Bornstr. 28
1892-1894Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor und Adolf Goldschmidt, Bornstr. 28
1895, 1896Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor und Adolf Goldschmidt, Fernsprecher 23, Bornstr. 28
1897Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor und Adolf Goldschmidt zu Duisburg, Fernsprecher 23, Bornstr. 28
(Selmar gnt. Ernst Goldschmidt, Sohn des Isidor Goldschmidt, wurde am 12. Mai 1897 als Prokurist in das Prokuristen-Register des Amtsgerichts eingetragen, seine Prokura erlosch im August 1905.)
1898Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor und Adolf Goldschmidt zu Duisburg, Prokurist Selmar gnt. Ernst Goldschmidt, Fernsprecher 23, Bornstr. 28
1900Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier und Adolf Goldschmidt zu Duisburg, Prokurist Selmar gnt. Ernst Goldschmidt , F. 23 und 823, Bornstr. 28
1901, 1902Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier und Adolf Goldschmidt zu Duisburg, Prokurist Selmar gnt. Ernst Goldschmidt , F. 23 u. 823, Elisabethstr. 13
(Kaufmann Joseph Weiß wurde am 22. September 1902 Prokurist. 1905 trat er als persönlich haftender Gesellschafter in die Firma Isidor Goldschmidt ein.)
1903Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier und Adolf Goldschmidt zu Duisburg, Prokuristen Selmar gnt. Ernst Goldschmidt und Joseph Weiß, F. 23 u. 823, Elisabethstr. 13
1904, 1905Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier und Adolf Goldschmidt zu Duisburg, Prokurist Joseph Weiß, F. 23 u. 823, Elisabethstr. 13
1906Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Dortmund, Duisburg, Bremen, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier, Adolf Goldschmidt zu Duisburg und Joseph Weiß hier, F. 23 und 823, Elisabethstr. 13
1907Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Dortmund, Duisburg, Bremen, Mannheim, Köln, Rotterdam, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier, Adolf Goldschmidt zu Duisburg, und Joseph Weiß hier, F. 23 und 823, Elisabethstr. 13
1908-1911Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Dortmund, Duisburg, Bremen, Mannheim, Köln, Rotterdam, Inhaber: Kaufleute Isidor Goldschmidt hier, Adolf Goldschmidt zu Duisburg, u. Jos. Weiß hier, F. 23, 823 und 7782, Elisabethstr. 13
1912-1914Goldschmidt, Isidor, Agenturgeschäft in Landesprodukten, Dortmund, Duisburg, Bremen, Mannheim, Köln, Rotterdam, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier, Adolf Goldschmidt zu Duisburg, und Joseph Weiß hier, F. 576, 577, 578 u. 579, Elisabethstr. 13
(Der Kaufmann Max Löwendorff erhielt im Mai 1912 Prokura. Im Ersten Weltkrieg wurde er mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet.)
1915Goldschmidt, Isidor, Agentur und Kommissionsgeschäft in Getreide und Landesprodukten, Dortmund, Zweigniederlassungen in Düsseldorf, Duisburg, Bremen, Hamburg, Köln, Mannheim, Rotterdam, Antwerpen, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier, Adolf Goldschmidt zu Düsseldorf, und Joseph Weiß hier, F. 576, 577, 578 u. 579, Elisabethstr. 13
1919/20Goldschmidt, Isidor, Getreide, Lebensmittel, Futtermittel, Import, Export, Dortmund, Zweigniederlassungen in Düsseldorf und Hamburg, Inhaber Kaufleute Isidor Goldschmidt hier, Adolf Goldschmidt zu Düsseldorf, Josef Weiß hier, Max Löwendorff. F 298, 299, Buerau: Industriehaus
1921Goldschmidt, Isidor, Getreide, Lebensmittel, Futtermittel, Import, Export, Dortmund, Zweigniederlassungen in Düsseldorf, Hamburg und Köln, Inhaber Kaufleute Adolf Goldschmidt zu Düsseldorf, Josef Weiß hier, Max Löwendorff. F 298, 299, 4680, Buerau: Industriehaus

Soweit feststellbar, waren die Prokuristen in der Dortmunder Zentrale wie in den Niederlassungen Juden. Auch in anderen Positionen beschäftigte Goldschmidt Glaubensgenossen, wie zum Beispiel Louis Merländer, Paul Schild, Albert Aronstein und Bruno Wolff.

Am 4. Oktober 1888 wurde unter Beteiligung von Vertretern der Handelskammer, der Stadt und staatlicher Stellen an der Steinstraße in unmittelbarer Nachbarschaft zum Viehmarkt die „Börse zu Dortmund“ als Handelsplatz für Getreide und Kolonialwaren und als Nachfolger der Börse in Hagen eröffnet. Dortmund entwickelte sich in der Folge zum Zentrum des westfälischen Getreidehandels. Die Börse stand unter Leitung des Börsenvereins. Isidor Goldschmidt gehörte ihm als Kassierer an. In den folgenden Jahren wurde er immer wieder in den Vorstand wiedergewählt. Seit 1892 gehörte er wie andere Dortmunder Kaufleute auch dem Vorstand der Duisburger Getreidebörse an.

 

Bei dem 25jährigen Jubiläum der Getreidebörse im Oktober 1913, das mit einem Festakt im Lesesaal der Stadtbibliothek und einem Bankett im Festsaal des alten Rathauses gefeiert wurde, konnte Isidor Goldschmidt auch auf eine ebenso lange Zeit als Vorstandsmitglied der Börse zurückblicken. Er war inzwischen Vorsitzender der Börse. Aus Anlass des Börsen-Jubiläums hatte Goldschmidt seine Erinnerungen niedergeschrieben und in der Schrift „Die Entwicklung des Getreidehandels im rheinisch-westfälischen Industriegebiet während der letzten fünfzig Jahre“ veröffentlicht. Zweifellos hat Isidor Goldschmidt nicht geahnt, dass er sich ein Jahr später, nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, mit Fragen zum Import von Getreide unter Neutralitätsbedingungen, Getreidehöchstpreisen im Kriege oder der Sicherung der Volksernährung durch Verteilung von Brotgetreide befassen musste.

 

Bereits 1891 kandidierte Isidor Goldschmidt bei einer Wahl zum Mitglied der Handelskammer. Damals hatte er sich aber nicht durchsetzen können, doch bei einer späteren Wahl war er erfolgreich. Bei den Ergänzungswahlen zur Handelskammer am 11. Dezember 1899 wurde er, nachdem er zuvor aufgrund eines Losentscheids hatte ausscheiden müssen, von der III. Wahlabteilung wiedergewählt. Im Dezember 1905 und im Dezember 1910 wurde er erneut wiedergewählt. Über Goldschmidts Aktivitäten im Rahmen seiner Mitgliedschaft bei der Handelskammer geben die Protokolle der Plenarsitzungen Auskunft. Darin heißt es beispielsweise für das Jahr 1902, dass er dem Handelsminister als Gutachter empfohlen wurde, als Vertreter der Kammer bei einer vom deutschen Handelstag gebildeten Kommission zur Beratung der Getreidearbitrage bestimmt wurde und vorschlug, dass Hörde Bankplatz werden sollte. Im Jahre 1907 gehörte Goldschmidt der Redaktions-Kommission der Handelskammer sowie den Kommissionen für Handel, für Zölle und Abgaben sowie für Verkehrswesen an.

 

Isidor Goldschmidt war Geschworener bei der am 2. Juli 1900 unter dem Vorsitz des Landgerichtsdirektors Offenberg beginnende Schwurgerichtstagung. Im März 1904 wurde er erstmals zum Handelsrichter beim Landgericht ernannt. Das wiederholte sich im Februar 1907, 1910 und 1913.

 

Im November 1909 zählte Isidor Goldschmidt zu den Unterzeichnern eines Aufrufs, der zur Gründung einer Ortsgruppe Dortmund im Hansa-Bund für Gewerbe, Handel und Industrie, einer reichsweiten Interessenvertretung von Kaufleuten und Industriellen, führen sollte. Bei der Gründungsversammlung trat er als Redner auf und ließ sich in einen Ausschuss wählen.

 

Schon bald nachdem er sich in Dortmund niedergelassen hatte, engagierte Isidor Goldschmidt sich in der Synagogengemeinde. Bei der Vorwahl der Repräsentanten der Gemeinde im Oktober 1875 ließ er sich als Kandidat aufstellen und wurde als Repräsentanten-Stellvertreter gewählt. Ab etwa 1884 war er Repräsentant, dann ab 1. Januar 1909 stellvertretendes Vorstandsmitglied und seit 1915 Vorstandsmitglied der Synagogengemeinde.

 

Seit 1894 gehörte Isidor Goldschmidt als Mitglied dem Vorstand der Israelitischen Schule Dortmund an, drei Jahre später wurde er als stellvertretendes Mitglied in dieses Gremium gewählt. Im Jahre 1903 wurde er Vorsitzender des Verbandes der Synagogen-Gemeinden von Westfalen. Ferner war er bereits Mitglied des Gesamtvorstands des Vereins Israeltisches Altersheim für die Provinz Westfalen an, als für dieses am 29. Mai 1904 in Unna der Grundstein gelegt wurde.

 

Bei einer Zionisten-Versammlung im Kölnischen Hof im Zentrum Dortmunds am 1. Februar 1899 war auch Isidor Goldschmidt anwesend und sprach sich mit anderen bekannten Dortmunder Juden gegen die Ziele der Zionisten aus, da er sie für Utopien hielt, die nicht zu verwirklichen seien. „Das Wort Jude sei für sie keine Beleidigung, sondern sie seien stolz darauf, Juden zu sein“, äußerten die Zionisten-Gegner.

 

Beim Bau der neuen Synagoge am Hiltropwall war Isidor Goldschmidt Mitglied der Baukommission. Bei ihrer Weihe ehrte er den Kultusbeamten Rothschild, der beim Auszug aus der alten Synagoge „so herrliche Worte an die Gemeinde gerichtet“ hatte.

 

Isidor Goldschmidt war ein Patriot. 1889 gehörte er zu den Unterstützern der Initiative, die sich in Dortmund für die Anlage eines „Kaiser Wilhelm-Hains“ einsetzte, aus dem später der Westfalenpark entstand. Er war 1914 Mitglied des Ehrenausschusses zur Errichtung eines Steindenkmals in Cappenberg.

 

Im März 1900 unterzeichnete Goldschmidt gemeinsam mit anderen bekannten Dortmundern eine Einladung zu einem Vortrag über modernen Theaterbau. 1909 und 1914 trat er als Mitglied des Dortmunder Theatervereins in Erscheinung. 1906 und 1907 gehörte er dem Ehrenausschuss zur Ausrichtung eines Künstler-Festes zum Besten der Pensionskasse der Deutschen Bühnengenossenschaft und der Pensionskasse des Dortmunder Philharmonischen Orchesters an. 1908 unterstützte er eine Wohltätigkeitsveranstaltung des Vaterländischen Frauenvereins. 1910 war er Mitglied im Komitee des Reger-Festes. 1912 machte er eine Schenkung zu Gunsten der Stadtbibliothek. 1915 gab er interessierten Unternehmen Auskunft über eine neue Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Kaufmannserholungsheime e. V., die diese zugunsten ihrer aus dem Krieg zurückgekehrten kaufmännischen oder technischen Beamten nutzen konnten.

 

Seine zahlreichen Aktivitäten erwiesen sich als wesentliches Hindernis, als im November 1905 ein Kandidat für die Wahl eines Stadtverordneten aus den Reihen der Synagogengemeinde gesucht wurde: „Von der Aufstellung des Herrn Isidor Goldschmidt glaubte man Abstand nehmen zu müssen, da derselbe bereits eine außerordentliche Zahl von Ehrenämtern bekleidet und die Versammlung [des liberalen Vereins] deshalb der Meinung war, es möge dem Herrn nicht genügend Zeit blieben, das Amt eines Stadtverordneten zu versehen.“ Es stellte sich auch heraus, dass Goldschmidt gar nicht – wie angenommen und gewünscht – der nationalliberalen Partei angehörte.

 

Ende der 1890er verließ die Familie Goldschmidt ihr Haus Bornstraße 28. 1898 befanden sich Wohnung und Büro in dem Haus Kleppingstraße 18. Dort starb am 29. Juli 1898 die Tochter Martha in Folge eines Herzschlags. Ihre Beisetzung war die erste von vier Begräbnissen in der Familiengruft auf dem Ostfriedhof.

 

Im Frühjahr 1900 verließen die Goldschmidts das der Löwen-Brauerei gehörende „herrschaftliche Wohnhaus“ mit Gärtchen an der Kleppingstraße wieder, denn 1896 hatte Isidor Goldschmidt für 48.000 Mark ein Baugrundstück an der Elisabethstraße erworbenund darauf ein Haus bauen lassen. Darin verlegte er im Juni 1900 Geschäftslokal und Wohnung.

 

Mitten im Ersten Weltkrieg vollendete Isidor Goldschmidt, „einer unserer bekanntesten Mitbürger“, sein 70. Lebensjahr. Die Geburtstagsfeier sollte nur still begangen werden, doch fanden sich zahlreiche Freunde und Abordnungen, unter anderem von der Dortmunder Getreidebörse, der Synagogengemeinde, der Märkischen Loge, des jüdischen Frauenvereins und der jüdischen Krankenpflege, ein, um ihre Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu überbringen. Drei Monate später starb seine Ehefrau Fanny geb. Katzenstein.

 

Als er 1917 aus Gesundheitsgründen aus dem Amt des Handelsrichters ausschied, wurde Goldschmidt in Würdigung seiner zahlreichen Verdienste mit dem Roten Adlerorden IV. Klasse ausgezeichnet. Die Ehrung nahm der Landgerichtspräsident Barckhausen vor. Nach Kriegsende zog der Witwer in das Haus Markgrafenstraße 25 um. Das Büro seines Unternehmens, dem er noch immer vorstand, wurde in das Industriehaus, Schmiedingstraße 10 verlegt. Seine Zeit im neuen Heim währte nur einige Wochen. Isidor Goldschmidt starb 72jährig am 19. August 1919. „Bis der Krieg ausbrach war Goldschmidt als hoher Sechziger ein sehr rühriger und rüstiger Greis. Sein Beruf hielt Körper und Seele im Lot. Als dann aber die Assessorenweisheit das Ruder in die Hand nahm, als der freie Handel seines Amtes entsetzt und die Ernährung des deutschen Volkes eine Frage von Paragraphen wurde, da fraß es auch dem weißhaarigen Kämpen auf dem Ehrenfeld von ‚Treu und Glauben‘ an der Gesundheit. Er wurde mit jedem Jahre klappriger und hinfälliger, bis dann schließlich auch ihm die letzte ehrenvolle Stunde des Lebens schlug.“

Klaus Winter
11.04.2022